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Beiträge vom Juli, 2010

Camargue- Gefühl

Wir fahren nach diesem Zwischenfall ins Reservat hinein, der Weg wird zu einer Piste, einer durch den trockenen Schlick gelegten Spur, die Bäume bleiben zurück, der Blick weitet sich nun, verliert sich, unbefriedigt und ohne eine Form zu gewinnen, in einer absoluten Ebene, fern glänzende Striche zeigen Lagunen an, das Camargue-Gefühl wäre trüb, wenn nicht über der Landschaft wie über der weiland Lüneburger Heide ein violetter Schimmer läge, freilich nicht Erica, sondern Statice, die in dieser schon etwas entsalzten Gegend das Aussehen der Steppe ebenso bestimmt wie in den meernäheren und tieferen Strichen der Glasschmalz, Salicornia. Dieses Violett ist stark, weil es die ungestalte, die schwermütig zwischen gleißende Sonne und glitzerndes, leckendes Brackwasser gestellte Camargue ins Geistige hebt, sie gleichsam stabiliert, ihr so etwas wie Seinsfreude gibt — ohne Statice entbehrte der Schlick, ob er nun trocken in Rauten aufspringt oder sich mit Salicornia bedeckt, eines festen Wesens, ohne Statice wäre die Camargue nur zeitweilig und ohne Gewähr freigegebener Lagunengrund. Statice verleiht auch den Wanderern eine Sicherheit, die die Salicornia-Regionen nicht mehr geben können. Der Leser möge mir so viel Botanik nicht übelnehmen! Wer Pflanzen nicht kennt und nennen kann, bleibt vor der Natur in der Gefühlsschwelgerei, dringt nicht über ungenauen und redseligen Lyrismus zur Mühe und zum Glück vor, die Landschaft zu denken. Zahllos die Besucher und Beschreiber der Camargue, die die Statice mit der Heide verwechseln und die Salzsteppe so idyllisieren und komtinentalisieren.

Thema: Camargue

Kleine Welt

Das war nun Arles : Sonnengeflimmer in den Kronen der Platanen, weiße Kringel und Flekken auf ihren glatten Stämmen und hell-dunkles Muster von Licht und Schatten auf dem Asphalt der Straße. Kleine rote Stühlchen und roter Wein in gläserner Kanne — ein großer Hund, der bettelnd seine Schnauze auf den Tisch legt, und überall ringsum die Katzen, schläfrig und aufmerksam. über den silbergrauen Platz vor St. Trophimes ehrwürdiger Fassade trippelt ein bunter Zug kleiner Waisenmädchen, schwatzend und zwitschernd wie ein Schwarm Vögel, und zwei Schwestern eilen hin und her, diese Prozession blonder und dunkler Köpfchen, rosafarbener, blauer und weißer Kleidchen sicher zu geleiten. Ihre Hände sind schützend erhoben, und die großen weißen Hauben umschweben sie wie ausgebreitete Flügel. St. Trophime ist alt und grau und kühl, vor dem Bild der Hl. Drei Könige produziert sich ein kleiner Junge vor den Fremden, klettert über Bänke, geht durch verbotene Türen, und seine Augen funkeln: dies ist seine Kirche, seine heimatliche Kirche, und nur den Fremden bleiben die Türen verboten! In dem Kreuzgang, dessen Schönheit den Unvorbereiteten erschüttert, singt in goldenem Käfig ein Vogel, und seine zitronengelben Federchen leuchten hell vor dem dunklen Stein. Zwischen römischen Gräbern spielen Kinder, Männer fesselt eine Partie Petanque, auf der Rhöne schwimmen bunte Schiffe, in engen Gassen flattert Wäsche, tanzen kleine Mädchen, singen Frauen — und hinter einem mächtigen alten Tor fanden wir dann sie, die uns vom ersten Blick an bezauberte: die bunte, vielfältige, zärtliche Welt der Krippen.
Sie standen dort zwischen Perücken und Trachten, zwischen Möbeln und altersgrauem Hausrat, zwischen all den ehrwürdigen, leicht nach Staub und Kampfer riechenden Dingen, die man in einem Heimatmuseum zusammenträgt — und sie leuchteten und glänzten, sie waren jung und bunt und fröhlich, ihre Blumen blühten, ihre Früchte reiften rot und prall, und ihre Vögel sangen wie vor mehr als 200 Jahren zum höheren Lobe Gottes,
der Jungfrau Maria und aller lieben Heiligen. Wir hockten uns nieder, um besser sehen zu können, und starrten durch die Scheiben, wie Kinder vor Weihnachten durch Schaufensterscheiben starren. Im geheimsten Winkel unseres Herzens aber warteten wir darauf, daß all diese Lieblichkeit lebendig würde.
Wir wußten nichts über die Krippen, wir hatten nichts darüber gehört, nichts gelesen, wir hockten nur dort und staunten und schauten. Es waren nicht alles Krippen in unserem Sinn, nicht immer fanden wir das Jesuskind, wir wußten auch nicht, wer die heiligen Damen waren, die da — selbst im Tode noch anmutig — zwischen Gräsern und Blumen lagen, wir verstanden nicht die Symbolik, kannten nicht die Legenden, die hier in gesponnenem Glas, buntem Papier, einem Flitterchen Gold, Seide, Wachs, Perlen, ja in Steinchen, Muscheln, Schneckenhäusern und allen Farben des Regenbogens zum Leben erweckt waren. Aber unsere Blicke wanderten beglückt über kleine Berge, Brücken, Treppen hinauf und hinab, in das sanfte Dunkel kleiner Höhlen, in denen neue Blumen blühten, neue Bäumchen wuchsen, Vögel und Hasen sich verbargen und winzige Gestalten in kindlich-steifer Grazie standen. Aus einem Häuschen trugen Männer einen Sarg hinaus in eine Welt, die voll war vom Frieden des Paradieses. Bäumchen stand neben Bäumchen, rote und goldene Früchte hingen zwischen den zierlichen Blättern, Sträucher blühten, und wo noch ein Fleckchen frei war, leuchteten Blumen, schimmerten Perlen und weiße Muscheln. Lämmer, Hirsche, Hunde und Häschen mit gespitzten Ohren schauten zwischen Rosen, Nelken und Lilien hervor, Englein schwebten überall, und die Madonna mit dem Kind lebte einträchtig zusammen mit Tieren und Pflanzen, dem kleinen Jäger mit dem Dreispitz und der Schäferin mit dem Früchtekorb auf dem koketten Köpfchen. Es war eine Welt voller Liebreiz, geschaffen, auf daß die Seelen von Kindern und Dichtern darin spazierengehen — geschaffen aus der einfachen Seele eines Volkes, das „lieben will und glauben”

Thema: Kleine Welt voller Liebreiz

Carmargue – Wassergetiere und Vögel

Auch das andere Wassergetier, vor allem die Reiher, kam uns scheu vor, weit scheuer als die Wattvögel unserer Nordseeküste, die Flamingos aber, mehrere Tausend, genug, eine zarte, pastellene Fleischfarbe über die Erde zu ziehen, waren verschwunden. Und dabei sind sie eine Kuriosität, derengleichen es weder im Mittelmeer noch im Orient noch in den Schotts Nordafrikas gibt — man muß, wenn man den nächsten Massenstandort aufsuchen will, sich bis an die Kaspische See begeben.
Wir nahmen in Hugos Auto den Weg nach Salin-deGiraud. Rechts jenseits eines Grabens ein nie gesehenes Feld, frischgrüne, fußhohe, im Wasser stehende Halme, dicke, fruchtstrotzende Ähren, Reis, der wie kein anderes Getreide den Eindruck üppigen Spendens macht. Dem Reis als dem Erdroßler der wilden Camargue gilt der Haß des Reservat-Leiters, des Professors Tallon, der uns mit manchen Ratschlägen auf die Fahrt geschickt hatte, eines leidenschaftlichen Botanikers, der, wie es schien, von allen Vernichtungen des zweiten Weltkrieges die der Berliner Hieracium-Sammlung am meistenbedauerte — das Habichtskraut ist die in ihrer Artengliederung schwierigste Gattung unserer Breiten, das große systematische Problem der Botanik, und es sieht so aus, als sei mit dem Untergang des Berliner Herbars jede Chance geschwunden, diesen Wirrwarr zu ordnen. Ich konnte mit dem Professor fühlen — habe ich doch auch einst mit der Verblendung des Anfängers mich am Habichtskraut versucht und dieses hybride Unternehmen erst aufgegeben, als ich entdeckte, daß fast keine Pflanze der andern glich, jede also als eigene Art geführt werden mußte.
Eine Siedlung, Baumkulissen, dann auf der rechten Seite der Spiegel des Atang Vaccars, der größten Camargue-Lagune, und am Ufer einige kniehohe, sparrige, violett blühende Pflanzen, in denen ich Statice zu erkennen glaubte — ich empfand den köstlichen Schlag, das botanische Fest, wenn man im Neuen das Alte, im Unbekannten das Vertraute entdeckt. Mit dem Wiederstoß, einem artenreichenGrasnelkengewächs, das sich erst unter dem Himmel der Kanaren wohlig in den Reichtum seiner Anlagen hineinreckt, hatte ich in den Gärten Teneriffas Freundschaft geschlossen, und nun sah ich ihn hier, ich sah einen etwas abgestiegenen Verwandten, aber immerhin noch jemand, den man als Verwandten anerkennen konnte. Ich ließ halten und eilte auf das Sträuchlein zu, wurde aber von hinten angerufen: ein zufällig vorbeiradelnder Wärter rief mir zu, das Land sei Privatbesitz. Wir waren noch außerhalb des Naturschutzgebietes, und nun sah ich auch ein Schild, das verbot, das Grundstück zu betreten. In dieser ungeheuren Einöde durfte man sich also weniger bewegen als in einem Großstadtpark — aber ich hatte die Intensität des französischen Besitzgefühles schon an der Riviera kennengelernt, wo man über Meilen hinweg vom Strand abgeschnitten wird, wo Vorgebirge und Buchten privatisiert sind, und wo man mitten in der Macchia auf Schilder trifft: „Passage interdit. Chien mechant.”

Thema: Camargue

Camargue-Stimmung

In Salin de Badin, einer Gruppe von drei Häusern fragen wir nach dem Weg — man gibt uns den fern, gegen das Meer zu, ragenden Leuchtturm der Lacholle als Zielpunkt an, auf den wir unsere Bewegungen auszurichten haben. Ein Süßwasserteich, den mittelamerikanische Gambusen, Moskitolarven vertilgende und zu diesem Zweck hier eingesetzte Fischlein, durchwimmeln — sie sind so zahlreich, daß sie in Klumpen auf den Algen liegen. Dicke Frösche — und dann, ein herrliches Bild, eine zwei Meter lange Natter, die sich königlich durch dieses ihr Revier peitscht.
Trotz des Leuchtturms gerieten wir auf eine falsche Piste und an einen Wasserlauf, der zwei der Lagunenteiche verband und eine kräftige, meerwärts gerichtete Strömung zeigte—gerührt erkannten wir in diesem Gefälle das letzte, was nach mancherlei Umwegen von der großen Rhöne geblieben war. Wir wichen aus und gerieten auf den Deich, der die Camargue gegen die See abschließt und jenseits dessen sich bereits wieder Vorland angesetzt hat. Am Leuchtturm lenkten wir nach Norden, auf den Bois de Rieges zu, der dunkel den Horizont säumte. Nach einer Weile bog die Piste nach Westen ein, wir ließen das Auto stehen und traten den Fußmarsch an, wir gingen aus der Besichtigung zum Kontakt über. Die Besichtigung erfährt nur Äußerliches über das Besichtigte, sie hält ausdrücklich das Besichtigte von sich weg, sie verschließt sich gegen das Besichtigte, nun aber, in einem starken Gärungsgeruch wie von faulenden Fischen, unter einem übermächtigen, den Boden ins Nichts drückenden Himmel, in der glutenden Helle, vor der man sich nirgends bergen konnte, öffneten wir uns der Camargue-Stimmung. Es ging über die sukkulenten, knorrig verzweigten, manchmal rötlich angehauchten, dann wieder vom Schlick grau überzogenen Kleinsträucher der Salicornia hinweg. Sie zeigten weder Blätter noch Blüten, nur die aufgequollenen Röhrchen der Zweige und Zweiglein, düster, zäh, bettierhaft. Nie haben wir uns von Flora so im Stich gelassen, so wenig unterstützt gefühlt wie damals.

Thema: Kleine Welt voller Liebreiz

Spanien Lage und Größe

Lage und Größe

Spanien umfaßt rund vier Fünftel der Iberischen Halbinsel, ferner die Balearen, die vor der westafrikanischen Küste gelegenen Kanarischen Inseln sowie die afrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla, was einer Gesamtfläche von 504 749 km² entspricht. Wenig bekannt ist, daß das Land mit einer durchschnittlichen Höhenlage von 600 m über dem Meer — nach der Schweiz —zu den höchstgelegenen Staaten Europas zählt.

Landschaft, Klima, Vegetation

Landschaft und Klima des iberischen Festlands sind von so starken Gegensätzen geprägt, daß sie Spanien als einen Kontinent im kleinen erscheinen lassen. Im Norden stellen die Pyrenäen die natürliche Grenze zu Frankreich dar (höchster Berg: Pico de Aneto, 3404 m). Nach Westen hin schließt sich ihnen die Cordillera Cantäbrica an, die zusammen mit den Montes de Lehn im Nordwesten und der Cordillera Central im Süden die altkastilische Hochebene (600-800 m) umrahmt. Bekannteste Gebirgszüge der Cordillera Central sind die Sierra de Guadairama (2430 m) und die Sierra de Gredos (2592 m). Begrenzt die Cordillera Ibarica das obere Ebrotal nach Süden hin, so schiebt sich die Sierra Morena wie ein Riegel zwischen die Hochflächen Neukastiliens und das Tal des Guadalquivir. Zur Cordillera B6tica im Süden gehören auch die Schneegipfel der Sierra Nevada mit dem höchsten Berg Festlandspaniens, dem Mulhacdn (3482 m).
Zusammen mit der Cordillera lberica bildet die Cordillera Bßtica die iberische Wasserscheide, die wie ein großer, nach Westen geöffneter Bogen die zentralen Hochflächen umschließt. Daher mündet von den großen Flüssen nur der Ebro ins Mittelmeer, die anderen fließen zum Atlantik. Duero (Douro), Tajo (Tejo) und Guadiana durchqueren die Halbinsel und münden an der portugiesischen Küste.
Klimatisch lassen sich in Spanien drei Großregionen unterscheiden. Das feuchte Iberien — vom Norden Kataloniens bis nach Galicien — unterliegt starken atlantischen Einflüssen. Dieses Gebiet kennzeichnen mäßig warme Sommer (Tagestemperaturen um 20-23 °C) und milde, aber sehr feuchte Winter. Galicien ist mit 2500 mm Jahresniederschlag eines der regenreichsten Gebiete Europas. Das sommertrockene Iberien umfaßt einen Großteil des Binnenlands sowie die Küstengebiete im Osten und Süden. Im Binnenland trägt das Klima deutlich kontinentale Züge: Die Sommertemperaturen steigen tagsüber auf 28-30 °C an, sinken nachts auf 15-17 °C ab. Im Winter fällt in Hochlagen sogar Schnee, während eisige Winde über die Ebenen wehen. An der Küste wirkt das Meer temperaturausgleichend. Niederschläge sind vorwiegend im Herbst und Winter zu verzeichnen. Den südöstlichen Küstenstreifen Andalusiens (um Almeria) sowie die Extremadura bezeichnet man als das trockene Iberien. Regen fehlt dort auch in der kühleren Jahreszeit. Andalusien zählt mit ca. 300 mm pro Jahr zu den regenärmsten Regionen Europas.
In enger Beziehung zu Klima und Landschaft steht die Vegetation, die durch den Eingriff des Menschen stark verändert wurde. An die Stelle der natürlichen Steineichen- und Kiefernwälder ist vielerorts die maqui, eine Strauchvegetation, getreten. Sie kennzeichnen Pflanzen wie der Wilde Ölbaum, der Erdbeerbaum, Ginster, Zistrose, Thymian und Heidekrautarten. Eine Sonderstellung nehmen die alpine Flora in den Pyrenäen und den Picos de Europa sowie die Wüstenvegetation der südöstlichen Mittelmeerküste ein.

Bevölkerung, Sprache, Religion

Spanien ist mit derzeit knapp 40 Mio. Einwohnern und einer durchschnittlichen Bevölkerungsdichte von 78 Einw./km2 vergleichsweise dünn besiedelt. Allein ein Viertel der Bevölkerung konzentriert sich in den Großstädten Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla, Bilb(a)o, während man im Binnenland und in den steppenähnlichen Gebieten der Extremadura, Andalusiens und in der Nähe von Almeria nahezu menschenleere Landstriche findet.
Offizielle Sprache ist das Castellano (Kastilisch), das mit leichten phonetischen Unterschieden im ganzen Land gesprochen wird. Daneben existieren drei weitere Sprachen: Das Galicische ist dem Portugiesischen verwandt, das Katalanische (Catalä) dem Französischen, das Baskische (Euskera) besitzt jedoch keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer anderen europäischen Sprache. Wissenschaftler vermuten Zusammenhänge mit kaukasischen Dialekten und einen starken keltischen Einfluß. Mit der Autonomie der Regionen Galicien, Katalonien und Baskenland.

Thema: Geographie

Fliegenschutzmittel auf nationalen Turnieren erlaubt!

Die FN meldet am 08.06.2010:

Ab sofort gibt es keine 48-Stunden-Karenzzeit mehr für Fliegenschutzmittel, die äußerlich angewendet werden.Voraussetzung: Das Fliegenschutzmittel wird den Herstellerangaben entsprechend korrekt angewendet.Hintergrund: Durch eine verbesserte Analysemethodik kann im Labor festgestellt werden, ob ätherische Öle äußerlich oder innerlich angewendet wurden (Achtung: Inhalieren mit ätherischen Ölen ist nach wie vor Doping!). Da äußerlich angewendete ätherische Öle auf den Organismus eine deutlich geringere Wirkung haben als innerlich angewendete, sind Fliegenschutzmittel mit ätherischen Ölen also ab sofort auf nationalen Turnieren zugelassen.

(Quelle: http://www.pferd-aktuell.de/Doc-..90368/d.htm, eingesehen am 10.06.2010)

Heute die Information von USG Sämtliche Fliegenschutzprodukte aus dem USG-Sortiment können auf nationalen Turnieren verwendet werden! Chevaline Fliegenschutzspray & Chevaline Fliegenschutzcreme / USGs Fly Spy®
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Thema: Allgemein, USG