Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Maya ein Traum von Pferd

Mein Papa hatte mir gesagt, dass er mir endlich einen großen Traum erfüllen wollte und mir ein eigenes Pferd kauft.
Mein Traum – ein eigenes Pferd war da natürlich ein Herzenswunsch. Erst fuhren wir zu einem Pferdehändler, auf dessen Hof uns eine Frau einen kleinen Hengst zeigte, ich ritt ihn, und er war auch total lieb, aber ich hatte irgendwie das Gefühl, dass er und ich nicht füreinander bestimmt waren, und so suchten wir weiter nach einem passenden Pferd. Nach vielen Rückschlägen und gefühten tausend Pferden hatte ich die Hoffnung schon fast aufgegeben…
Dann sah ich eine große hübsche Fuchsstute Maya, welche friedlich auf der Koppel stand und graste. Der Besitzer erzählte uns, dass es Maya gut haben sollte, und das konnte ich bei einem so hübschen Pferd verstehen. Sie blickte mich mit ihren großen, schönen braunen Augen an, und ich hatte das Gefühl, dass mich und Maya irgendetwas verband. Der Funken war übergesprungen und ich hatte mich sofort verliebt.
Meine Eltern und die Besitzer von Maya waren einverstanden, und Maya wurde gekauft.
Der Ex Besitzer war auch noch einmal Maya besuchen, und war froh, das es Maya jetzt so gut ging. Übrigens habe ich Maya heute schon 10 Jahre!
Ich würde mir auch jederzeit auf die gleiche Art und Weise ein Pferd kaufen. Es ist eben manchmal doch eine Bauchentscheidung.

Thema: Allgemein

Fliegenschutzmittel auf nationalen Turnieren erlaubt!

Die FN meldet am 08.06.2010:

Ab sofort gibt es keine 48-Stunden-Karenzzeit mehr für Fliegenschutzmittel, die äußerlich angewendet werden.Voraussetzung: Das Fliegenschutzmittel wird den Herstellerangaben entsprechend korrekt angewendet.Hintergrund: Durch eine verbesserte Analysemethodik kann im Labor festgestellt werden, ob ätherische Öle äußerlich oder innerlich angewendet wurden (Achtung: Inhalieren mit ätherischen Ölen ist nach wie vor Doping!). Da äußerlich angewendete ätherische Öle auf den Organismus eine deutlich geringere Wirkung haben als innerlich angewendete, sind Fliegenschutzmittel mit ätherischen Ölen also ab sofort auf nationalen Turnieren zugelassen.

(Quelle: http://www.pferd-aktuell.de/Doc-..90368/d.htm, eingesehen am 10.06.2010)

Heute die Information von USG Sämtliche Fliegenschutzprodukte aus dem USG-Sortiment können auf nationalen Turnieren verwendet werden! Chevaline Fliegenschutzspray & Chevaline Fliegenschutzcreme / USGs Fly Spy®
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Thema: Allgemein, USG

Wieso kann man auf einem Pferd reiten?

Einem Pferd fällt das Tragen eines Menschen nicht so leicht, wie es für uns Zweibeiner aussieht. Der Körper des Tieres ist von Natur aus nämlich gar nicht für das Reiten geschaffen. Das verrät ein Blick auf das Knochengerüst des Pferdes: Der vermeintliche Tragebalken, die Wirbelsäule, verbindet wie ein Brückenteil die „Stützpfeiler? aus Vorder- und Hinterbeinen. Eine clevere Konstruktion — die allerdings auf Dauer nur das Eigengewicht des Tieres halten kann. Drückt eine zusätzliche Last von oben auf den Rücken, zieht sich der Rückenmuskel zusammen, um sie zu halten. Er ermüdet jedoch schnell, weshalb die Brücke schon nach kurzer Zeit durchhängt. Es sei denn, starke „Seile? gehen ihr einen Extra-Halt.
Ein Pferd besitzt solche Halteseile. Sie sind als Bänder und Muskelstränge in Kopf, Hals und Oberschenkeln angelegt. Das erste Band, der „Nackenstrang?, verläuft vorn Hinterkopf den Nacken hinunter bis zum Widerrist, einer Wölbung zwischen Halsansatz und Rücken. Dort schließt das Rückenband an. Gleichzeitig gehen seitlich vom Widerrist fächerförmig die Stränge der Nackenplatte ab.
All diese Bänder sind miteinander verbunden,was bei jeder Bewegung eine Kettenreaktion auslöst. Senkt das Pferd etwa den Kopf derart, dass, Nacken und Rücken eine Linie ergeben, wird die Halswirbelsäule gestreckt. Dadurch spannen sich der Nackenstrang und die Fächerstränge der Nackenplatte.
Sie übertragen ihre Zugkraft auf das Rückenband und richten ganz automatisch den Widerrist auf. Dessen Aufwärtsbewegung wiederum zieht die Rücken- und Lendenwirbel mit. Der gesamte Rücken hebt sich! Die Brücke wird sicher verspannt und hängt zudem so hoch, dass sich der Rückenmuskel frei bewegen und das Pferd ungebremst laufen kann. Soll diese Brückenkonstruktion nun auch noch das Gewicht des Reiters tragen, müssen diese Halteseile jedoch verstärkt werden. Das heißt, das Pferd muss seine Bänder und Muskeln trainieren. Ein solches Krafttraining gehört zur Grundausbildung eines jeden Jungtiers und beginnt oft lange, bevor es zum ersten Mal einen Sattel spürt. Vernachlässigt der Reiter diese Übungen, bilden sich die Bänder und Muskeln zurück. Die Seile verlieren an Dicke, die Brückenkonstruktion wird wackelig.
Dem Pferd bleibt dann nichts anderes, als die Last des Reiters mit seinem Knochengerüst zu wuchten. Ein Versuch, bei dem das Tier Schaden nimmt. Wer sein Pferd also nicht kaputtreiten möchte, muss ausreichend Zeit in das Training stecken und wissen, was er im Sattel tut.

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