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Beitrags-Archiv für die Kategory 'Spanien, Stierkampf & Flamenco'

Spanien Lage und Größe

Lage und Größe

Spanien umfaßt rund vier Fünftel der Iberischen Halbinsel, ferner die Balearen, die vor der westafrikanischen Küste gelegenen Kanarischen Inseln sowie die afrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla, was einer Gesamtfläche von 504 749 km² entspricht. Wenig bekannt ist, daß das Land mit einer durchschnittlichen Höhenlage von 600 m über dem Meer — nach der Schweiz —zu den höchstgelegenen Staaten Europas zählt.

Landschaft, Klima, Vegetation

Landschaft und Klima des iberischen Festlands sind von so starken Gegensätzen geprägt, daß sie Spanien als einen Kontinent im kleinen erscheinen lassen. Im Norden stellen die Pyrenäen die natürliche Grenze zu Frankreich dar (höchster Berg: Pico de Aneto, 3404 m). Nach Westen hin schließt sich ihnen die Cordillera Cantäbrica an, die zusammen mit den Montes de Lehn im Nordwesten und der Cordillera Central im Süden die altkastilische Hochebene (600-800 m) umrahmt. Bekannteste Gebirgszüge der Cordillera Central sind die Sierra de Guadairama (2430 m) und die Sierra de Gredos (2592 m). Begrenzt die Cordillera Ibarica das obere Ebrotal nach Süden hin, so schiebt sich die Sierra Morena wie ein Riegel zwischen die Hochflächen Neukastiliens und das Tal des Guadalquivir. Zur Cordillera B6tica im Süden gehören auch die Schneegipfel der Sierra Nevada mit dem höchsten Berg Festlandspaniens, dem Mulhacdn (3482 m).
Zusammen mit der Cordillera lberica bildet die Cordillera Bßtica die iberische Wasserscheide, die wie ein großer, nach Westen geöffneter Bogen die zentralen Hochflächen umschließt. Daher mündet von den großen Flüssen nur der Ebro ins Mittelmeer, die anderen fließen zum Atlantik. Duero (Douro), Tajo (Tejo) und Guadiana durchqueren die Halbinsel und münden an der portugiesischen Küste.
Klimatisch lassen sich in Spanien drei Großregionen unterscheiden. Das feuchte Iberien — vom Norden Kataloniens bis nach Galicien — unterliegt starken atlantischen Einflüssen. Dieses Gebiet kennzeichnen mäßig warme Sommer (Tagestemperaturen um 20-23 °C) und milde, aber sehr feuchte Winter. Galicien ist mit 2500 mm Jahresniederschlag eines der regenreichsten Gebiete Europas. Das sommertrockene Iberien umfaßt einen Großteil des Binnenlands sowie die Küstengebiete im Osten und Süden. Im Binnenland trägt das Klima deutlich kontinentale Züge: Die Sommertemperaturen steigen tagsüber auf 28-30 °C an, sinken nachts auf 15-17 °C ab. Im Winter fällt in Hochlagen sogar Schnee, während eisige Winde über die Ebenen wehen. An der Küste wirkt das Meer temperaturausgleichend. Niederschläge sind vorwiegend im Herbst und Winter zu verzeichnen. Den südöstlichen Küstenstreifen Andalusiens (um Almeria) sowie die Extremadura bezeichnet man als das trockene Iberien. Regen fehlt dort auch in der kühleren Jahreszeit. Andalusien zählt mit ca. 300 mm pro Jahr zu den regenärmsten Regionen Europas.
In enger Beziehung zu Klima und Landschaft steht die Vegetation, die durch den Eingriff des Menschen stark verändert wurde. An die Stelle der natürlichen Steineichen- und Kiefernwälder ist vielerorts die maqui, eine Strauchvegetation, getreten. Sie kennzeichnen Pflanzen wie der Wilde Ölbaum, der Erdbeerbaum, Ginster, Zistrose, Thymian und Heidekrautarten. Eine Sonderstellung nehmen die alpine Flora in den Pyrenäen und den Picos de Europa sowie die Wüstenvegetation der südöstlichen Mittelmeerküste ein.

Bevölkerung, Sprache, Religion

Spanien ist mit derzeit knapp 40 Mio. Einwohnern und einer durchschnittlichen Bevölkerungsdichte von 78 Einw./km2 vergleichsweise dünn besiedelt. Allein ein Viertel der Bevölkerung konzentriert sich in den Großstädten Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla, Bilb(a)o, während man im Binnenland und in den steppenähnlichen Gebieten der Extremadura, Andalusiens und in der Nähe von Almeria nahezu menschenleere Landstriche findet.
Offizielle Sprache ist das Castellano (Kastilisch), das mit leichten phonetischen Unterschieden im ganzen Land gesprochen wird. Daneben existieren drei weitere Sprachen: Das Galicische ist dem Portugiesischen verwandt, das Katalanische (Catalä) dem Französischen, das Baskische (Euskera) besitzt jedoch keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer anderen europäischen Sprache. Wissenschaftler vermuten Zusammenhänge mit kaukasischen Dialekten und einen starken keltischen Einfluß. Mit der Autonomie der Regionen Galicien, Katalonien und Baskenland.

Thema: Geographie

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Stier durchbohrt Kiefer von Star-Torero

Der berühmte spanische Torero Julio Aparicio ist nach einem spektakulären Stier-Angriff in der Arena von Madrid am Kiefer operiert worden & hat aber offenbar gute Genesungschancen. Der 41-Jährige befand sich am Samstag in der Intensivstation des Krankenhauses 12. Oktober in der spanischen Hauptstadt. Bei dem Unglück am Freitag bohrte der Stier sein Horn von unten durch den Kiefer des Toreros.
Besonders schockierend an dem Anblick war, dass das Horn durch den Mund wieder austrat. Es sei ernst gewesen, sagte Julitos Aparicio. Der Vater von Julio Aparicio meinte. “Fast sein ganzer Mund wurde zerstört.” Aparicios Agent äußerte sich skeptisch, ob der Torero die Verletzungen seelisch überhaupt wegstecken kann. “Psychologisch wird das für ihn sehr hart.”

Ausrutscher in Arena

Das Unglück ereignete sich am Freitagabend in der Stierkampf-Arena von Madrid. Nachdem Aparicio ausgerutscht war, konnte er dem auf ihn zurennenden Stier nicht mehr entkommen. Die Attacke war für den Torero lebensgefährlich. Den Chirurgen gelang es indes nach Angaben des Krankenhauses, die betroffenen Gewebe wiederherzustellen. Er wurde von einem Ärzteteam in der Nacht mehrere Stunden lang operiert. Aparicio sei inzwischen wieder bei Bewusstsein und sein Kreislauf sei stabil, sagte ein Krankenhaussprecher.

Vater ebenfalls berühmter Torero

Noch am Abend vor dem Unglück hatte Aparicio im südfranzösischen Nîmes die Zuschauer eines Stierkampfes in seinen Bann geschlagen. Der Vater von Julito Aparicio hatte in den 1950er Jahren als Torero für Furore sorgte.

-> Es verliert nicht immer der Stier “HART ABER WAHR”

Thema: Informationen, Spanien, Stierkampf & Flamenco, Stierkampf

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Thema: Spanien, Stierkampf & Flamenco

Spanien und seine Facetten

Spanien kennt man gemeinhin als das Land des feurigen Flamenco und des mythischen Stierkampfs, als Badedorado und Pilgerland der Kulturtouristen. Im Grunde aber ist es wenig klischeehaft, ist sein Bild vielmehr ein interessantes Mosaik. Als Einstieg der kühlere Norden mit dem eigenwilligen Baskenland, dem bizarren Massiv der Picos de Europa, den Pilgerorten des lakobswegs und seiner Krönung: Santiago de Compostela. Weiter südlich Altkastilien — Land der Burgen und Königsstädte, deren Stern zu leuchten begann, als die christlichen Reiche um die Jahrtausendwende ihre Herrschaft gegen die maurischen Potentaten ausdehnen konnten.
Dann wie die Nabe eines Rads: Madrid. Zentraler kann eine Landeshauptstadt kaum liegen. Madrid, Kulturhauptstadt Europas 1992, ist ein kultureller Superlativ in Neuinszenierung, seit der Demokratisierungsprozeß nach Francos Tod neue künstlerische Kräfte freisetzte, doch auch eine Stadt mit Problemen, wie sie Europa auch andernorts kennt: Arbeitslosigkeit, Drogenkriminalität und drohender Verkehrskollaps. Dann Madrids Umland — Neukastilien, Extremadura, La Mancha— flach, leer, Land der legendären Windmühlen eines Don Quijote, gezeichnet von der Landflucht. Die kulturelle Klammer zu  Andalusien bildet Toledo, dessen vornehmlich jüdische Gelehrte zu Zeiten der arabischen wie christlichen Herrschaft bedeutende Vermittler ganz gegensätzlicher Kulturen waren. Andalusien, an der Schwelle zur islamischen Welt, steht heute im Spannungsfeld zwischen der alten maurischen Kunst, deren Schönheit und Eleganz in Spanien kaum Parallelen kennt, und dem devisenträchtigen Sonnen- und Badekult des 20. Jahrhunderts. Wo anders könnte er mehr Zulauf finden als an der Costa del Sol, die ihren Besuchern in Reichweite eines Tagesausflugs so märchenhafte Sehenswürdigkeiten wie Granadas Alhambra offeriert. Die Levante, Spaniens Küste zwischen Almeria und Valencia, besitzt eine jahrhundertealte Tradition des Handels wie des Bewässerungsfeldbaus, eindrucksvoll dokumentiert in den prächtigen Stadtpalästen der Handelsherren und Grundbesitzer in Städten wie Valencia und Alicante. Schließlich im Nordosten Katalonien, stolz auf seine eigene Sprache und Kultur, seine zauberhaften Strände und herben Berglandschaften der Pyrenäen und auf seine Hauptstadt Barcelona, die agile Hafenstadt, in der zum 500. jahrestag der Endeckung Amerikas 1992 die XXV. Olympische Sommerspiele stattfanden.

Thema: Spanien, Stierkampf & Flamenco

Flameno in Tarifa in schönen günstigen Kleidern

Tarifa: An der engsten Stelle der Straße von Gibraltar gelegene alte maurische Stadt (guterhaltener Mauerring) mit dem einst heftig umkämpften Castillo de Guzmän el Bueno. Von der vorgelagerten Punta Marroqui, dem südlichsten Punkt Europas, Blick auf die Küste Nordafrikas. Morre del Me Ehemaliger Fischerort (schöner Hafen), heute einer der großen Ferienorte bei Mälaga, vorwiegend von Spaniern besucht. Sarreraolinas. Der betriebsamste Badeort an der Costa del Sol von inzwischen gigantischen Ausmaßen. Noch ist kein Ende des Baubooms abzusehen. Ruhiger der elegante Vorort Montemar.
Decia: Einst bedeutende Stadt und Stützpunkt der Christen während der Reconquista. Vom ehernäligen Reichtum zeugen zahlreiche Renaissancepaläste und -kirchen, vor allem die mit ungeheurer Pracht ausgestattete Kapelle El Salvador. Sehenswert auch das Zigeunerviertel Calle Valencia. Vejer de Montera: Hoch über dem Barbate gelegene „weiße Stadt” mit malerischen Gassen und blumengeschmückten Häusern.

Thema: Spanien, Stierkampf & Flamenco

Flamenco in Ronda

Ronda: Malerisch auf einem Felsplateau, das durch eine bis 150 m tiefe Schlucht geteilt wird, gelegene Stadt mit einer auf römische Ursprünge zurückgehenden Ciudad (Altstadt) und der Mercadillo genannten Neustadt. Drei Brükken, eine römische, eine maurische und die 1793 vollendete Puente Nuevo verbinden die Stadtteile. Die 1785 erbaute Arena im Mercadillo ist beachtenswert, ebenso der Park Alameda de Jose Antonio. Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten jedoch liegen in der Altstadt: die auf den Ruinen einer Moschee erbaute Kirche Santa Maria la Mayor (1485), die Casa del Rey Moro mit Kachelbildern und schönen Gartenanlagen, der Palacio del Marqus de Salvatierra mit prunkvoller Renaissancefassade, die Reste der Arabischen Bäder (16. Jh.) sowie mehrere bedeutende Kirchen und Paläste. Etwa 15 km von der Stadt die La Pileta-Höhle mit prähistorischen Tierzeichnungen, älter als die in Altamira.
Salobreria: Malerisch an einem Felshügel gebaute Stadt, bekrönt von der Ruine einer maurischen Festung, umgeben von einer fruchtbaren Ebene. An dem recht urtümlichen Strand verbringen vorwiegend Spanier ihre Ferien. Nahebei die moderne Urlaubsanlage Salobreria 2000. Safflücar da Berrameda. Fischerhafen und Zentrum des Manzanilla-Anbaus, einer Jerez-Weinsorte. Von hier aus trat Magalhäes seine erste Weltumseglung an (1519). Beachtung verdienen das Kastell, die Renaissancekirche Santo Domingo in der Unterstadt, die Kirche Santa Maria de la mit einem prächtigen Portal im Mudejar-Stil sowie mehrere Adelspaläste. Nahebei die sog. Marismas, ein riesiges Sumpfgebiet am Unterlauf des Guadalquivir, das weitgehend in Reis- und Baumwollfelder verwandelt wurde. Sevilla: Die Hauptstadt Andalusiens, mit dem Meer durch Kanäle verbunden, ist heute eine bedeutende Industrie-und Handelsstadt und Touristenzentrum. Eine iberische Gründung, wurde Hispalis von Julius Caesar erobert (45 v. Chr.), 411 von den Vandalen besetzt, war dann Residenzstadt der Westgoten und nach der maurischen Einnahme (711) von 1031 über ein halbes Jahrhundert Metropole eines maurischen Königreiches. 1248 wurde Sevilla von Ferdinand III. zurückerobert und damit wieder Königssitz, über Jahrhunderte der wichtigste Hafen des Landes, Verwaltungszentrum für die überseeischen Gebiete Spaniens und ein Mittelpunkt für Kunst und Kultur. Mauren und Christen haben der Stadt gleichermaßen bedeutende Bauwerke hinterlassen. An erster Stelle steht dabei die Kathedrale, die drittgrößte Kirche der Welt, anstelle der Hauptmoschee der Stadt im gotischen Stil errichtet. Von der Moschee blieben nur das ehem. Minarett, die herrliche Giralda (nach seiner Wetterfahne genannter Turm) und der sog. Orangenhof (in den Umbauten die Biblioteca Colombina mit kostbaren Schriften) erhalten. Die Kirche selbst hat gewaltige Dimensionen: außen neun Portale, innen fünf und zwei durch die Kapellen gebildete Schiffe und 69 von 40 gotischen Pfeilern getragene Gewölbe mit glanzvoll ausgestatteten Kapellen (u. a. Grabmäler spanischer Könige, gotisches Retabel, Gemälde von Murillo). Von großer Schönheit sind auch die Mosaikfenster, von außerordentlichem Reichtum ist der Domschatz. — Höhepunkte maurisch-christlicher Baukunst bietet auch der Alcäzar, in seiner heutigen Form im wesentlichen unter Peter I. dem Grausamen von arabischen Baumeistern gestaltet. Besonders eindrucksvoll: der Hof der jungen Mädchen, der Puppenhof und der Saal der Gesandten. Im älteren Teil des Alcäzar, dem sog. Palast Karls V., sind u. a. Gobelins ausgestellt. Sehr sehenswert sind auch die Gärten des Alcäzar. Weitere Hauptsehenswürdigkeiten sind die Casa de Pilatos, das Hospital de la Caridad (1661-64) mit kostbaren Gemälden (u. a. Murillo) im Innenraum der Kirche, die barocke Kapelle San Jose der barocke Palacio de San Telmo, 1734 als Seemannsschule erbaut, die Casa de las Duenas, ehemals der Palast der Herzöge von Alba, und die Neue Universität, als Tabakfabrik im 18. Jh. errichtet. Unter den Museen der Stadt verdienen das Archäologische Museum mit einer reichen römischen Sammlung, das Archivo General de Indias (Dokumente zur Entdeckung und Eroberung Amerikas) in der 1583-98 errichteten Casa Lonja, der ehem. Börse, und das Provinzialmuseum im ehem. Kloster de la Merced mit einer umfangreichen Gemäldesammlung besondere Beachtung. Eindrucksvoll das malerische Viertel Barrio de Santa Cruz. Nahe der Stadt die ehem. römische Veteranensiedlung Itälica, wo Villen mit Mosaikfußböden und ein Amphitheater ausgegraben wurden; sowie Santiponce mit einer sehenswerten Kirche des Klosters San Isidoro del Campo (Alabastergrabmäler, Retabel von Montafies).

Thema: Spanien, Stierkampf & Flamenco

Deuber Ronda Ultraflex

DeDeuber Rondar Ronda (Stadt in Andalusien) ist ein Spanischer Sattel der Extraklasse. Der Deuber Barocksattel Ronda DeLuxe wird von Deuber & Partner aus Zeil a. Main gefertigt. Der Barocksattel Ronda kann gegen Aufpreis mit einem verstellbaren Kammereisen bestellt werden, somit ist eine individuelle Einstellung auf den Pferderücken möglich. Der Sattel besitzt einen Ultraflexbaum und eine Softknielage.

Thema: Spanien, Stierkampf & Flamenco

Ferien im Sattel

Wer statt Strand und Sonne mehr das Abenteuer sucht, dem bieten zwei andalusische Adelige einen Urlaub im Sattel ihrer Pferde: Don Alvaro de Domecq-Romero in Jerez de la Frontera und der Marques Antonio de Llomelini Tabarca in Alora. Beide besitzen Reitschulen und organisieren 14tägige Rundritte auf leichtrittigen hispano-arabischen Gebirgspferden. Übernachtet wird in guten Hotels oder kleinen Gasthöfen. Die Ritte von täglich zwei bis sechs Stunden mit gelegentlicher Rast in typischen Landgasthäusern machen abends angenehm müde, aber nicht kaputt.
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Flamenco in einer Handelsstadt am Nordrand der Sierra Nevada

Guadix In alter Zeit wichtige Handelsstadt am Nordrand der Sierra Nevada. Von der einstigen Bedeutung zeugen die Maurenburg (15. Jh.) und die Kathedrale mit Renaissance- Glockenturm und barocker Fassade. Nahebei die Höhlenwohnungen von Barrio de Santiago und die Höhlensiedlung v. Purullena. Huelva: Bedeutender Atlantikhafen (Export von Kupfererzen) und wichtige Industriestadt (Fischverarbeitung, Konserven, chemische Produkte). 1755 wurde die Stadt durch das Erdbeben von Lissabon zerstört. Sehenswert sind das nahe Kloster La Räbida und der kleine Hafen Palos de la Frontera, wo Kolumbus 1492 zu seiner Entdeckungsfahrt auslief.
Jaen: Am Rande der Sierra Jabalcuz gelegene Stadt mit bedeutender Olivenproduktion. einst Hauptstadt eines Taifa-Königreiches. Beachtung verdienen die Kathedrale (Andres de Vandelvira, Baubeginn 1540) mit schöner Ausstattung (u. a. Kirchenschatz und die verehrte Reliquie Santo Rostro), die Capilla San Andres (innen plateresker Stuck und prächtiges Ziergitter), das in einen Parador umgewandelte Kastell Santa Catalina und das Provinzialmuseum. Jerez de la Frontera: Die Stadt ist weltberühmt durch die in der Gegend angebauten Weine (viele Kellereien sind zu besichtigen). Sehenswert sind die Kirchen Santiago (spätgotisches Portal), San Miguel (gekachelter Turm), San Dionisio (Altar im Mudöjar-Stil) sowie prächtige Herrschaftshäuser. Lanjarön: Heilbad für Leber- und Nierenleiden mit malerischem Ortsbild nahe Las Alpujarras. Malage: Weltberühmte Weinstadt, durch ihre malerische Lage an einer Meeresbucht und besonders angenehmes Klima begünstigt. Von den Phöniziern gegründet und nacheinander von Griechen, Karthagern, Römern, Westgoten und Mauren besetzt, wurde die Stadt erst 1487 von den Christen zurückerobert. Sehenswert sind vor allem die Kathedrale (1528 an der Stelle einer Moschee von Diego de Siloö begonnen, durch Erdbeben teilweise zerstört, ab 1719 Auf- und [unvollendeter] Weiterbau), das Sagrario (16. Jh.) mit spätgotischem Portal und einem plateresken Retabel, der Erzbischöfliche Palast, die Ruinen der Alcazaba mit römischen Bauresten (in den sog. Cuartos de Granada ein archäologisches Museum und die ehem. Zitadelle Gibralfaro (14. Jh.) sowie das Museo de Bellas Artes (u.a. mit schöner Picasso-Sammlung). Nahe der Stadt die Finca de la Concepciön, ein herrlicher Park mit tropischen Gewächsen. Einer der ältesten und vornehmsten Badeorte an der Costa del Sol. Die Altstadt hat sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Motril: Lebhaftes Landwirtschaftszentrum mit hübschem Fischer- u. Handelshafen. Koierja: Badeort mit herrlichem Blick auf Meer und Gebirge vom sog. Balkon Europas, einer palmengeschmückten Promenade. Nahe der Stadt riesige Tropfsteinhöhlen mit Spuren prähistorischer Besiedlung.
Osuna: Ehemal. Residenz der gleichnamigen Herzöge mit eleganten Barockpalästen, einer verschwenderisch dekorierten Barockkirche mit der Grabkapelle der Osuna. Puerto de Santa Marfa: Alter Fischerhafen und bedeutender Umschlagplatz für Jerez-Weine (sehenswert die Bodegas). Von Bedeutung die Burg San Marcos der Herzöge von Medinaceli.

Thema: Spanien, Stierkampf & Flamenco