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Camargue-Stimmung

Mittwoch, 7. Juli 2010 2:22

In Salin de Badin, einer Gruppe von drei Häusern fragen wir nach dem Weg — man gibt uns den fern, gegen das Meer zu, ragenden Leuchtturm der Lacholle als Zielpunkt an, auf den wir unsere Bewegungen auszurichten haben. Ein Süßwasserteich, den mittelamerikanische Gambusen, Moskitolarven vertilgende und zu diesem Zweck hier eingesetzte Fischlein, durchwimmeln — sie sind so zahlreich, daß sie in Klumpen auf den Algen liegen. Dicke Frösche — und dann, ein herrliches Bild, eine zwei Meter lange Natter, die sich königlich durch dieses ihr Revier peitscht.
Trotz des Leuchtturms gerieten wir auf eine falsche Piste und an einen Wasserlauf, der zwei der Lagunenteiche verband und eine kräftige, meerwärts gerichtete Strömung zeigte—gerührt erkannten wir in diesem Gefälle das letzte, was nach mancherlei Umwegen von der großen Rhöne geblieben war. Wir wichen aus und gerieten auf den Deich, der die Camargue gegen die See abschließt und jenseits dessen sich bereits wieder Vorland angesetzt hat. Am Leuchtturm lenkten wir nach Norden, auf den Bois de Rieges zu, der dunkel den Horizont säumte. Nach einer Weile bog die Piste nach Westen ein, wir ließen das Auto stehen und traten den Fußmarsch an, wir gingen aus der Besichtigung zum Kontakt über. Die Besichtigung erfährt nur Äußerliches über das Besichtigte, sie hält ausdrücklich das Besichtigte von sich weg, sie verschließt sich gegen das Besichtigte, nun aber, in einem starken Gärungsgeruch wie von faulenden Fischen, unter einem übermächtigen, den Boden ins Nichts drückenden Himmel, in der glutenden Helle, vor der man sich nirgends bergen konnte, öffneten wir uns der Camargue-Stimmung. Es ging über die sukkulenten, knorrig verzweigten, manchmal rötlich angehauchten, dann wieder vom Schlick grau überzogenen Kleinsträucher der Salicornia hinweg. Sie zeigten weder Blätter noch Blüten, nur die aufgequollenen Röhrchen der Zweige und Zweiglein, düster, zäh, bettierhaft. Nie haben wir uns von Flora so im Stich gelassen, so wenig unterstützt gefühlt wie damals.

Thema: Kleine Welt voller Liebreiz

Spanien Lage und Größe

Mittwoch, 7. Juli 2010 2:13

Lage und Größe

Spanien umfaßt rund vier Fünftel der Iberischen Halbinsel, ferner die Balearen, die vor der westafrikanischen Küste gelegenen Kanarischen Inseln sowie die afrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla, was einer Gesamtfläche von 504 749 km² entspricht. Wenig bekannt ist, daß das Land mit einer durchschnittlichen Höhenlage von 600 m über dem Meer — nach der Schweiz —zu den höchstgelegenen Staaten Europas zählt.

Landschaft, Klima, Vegetation

Landschaft und Klima des iberischen Festlands sind von so starken Gegensätzen geprägt, daß sie Spanien als einen Kontinent im kleinen erscheinen lassen. Im Norden stellen die Pyrenäen die natürliche Grenze zu Frankreich dar (höchster Berg: Pico de Aneto, 3404 m). Nach Westen hin schließt sich ihnen die Cordillera Cantäbrica an, die zusammen mit den Montes de Lehn im Nordwesten und der Cordillera Central im Süden die altkastilische Hochebene (600-800 m) umrahmt. Bekannteste Gebirgszüge der Cordillera Central sind die Sierra de Guadairama (2430 m) und die Sierra de Gredos (2592 m). Begrenzt die Cordillera Ibarica das obere Ebrotal nach Süden hin, so schiebt sich die Sierra Morena wie ein Riegel zwischen die Hochflächen Neukastiliens und das Tal des Guadalquivir. Zur Cordillera B6tica im Süden gehören auch die Schneegipfel der Sierra Nevada mit dem höchsten Berg Festlandspaniens, dem Mulhacdn (3482 m).
Zusammen mit der Cordillera lberica bildet die Cordillera Bßtica die iberische Wasserscheide, die wie ein großer, nach Westen geöffneter Bogen die zentralen Hochflächen umschließt. Daher mündet von den großen Flüssen nur der Ebro ins Mittelmeer, die anderen fließen zum Atlantik. Duero (Douro), Tajo (Tejo) und Guadiana durchqueren die Halbinsel und münden an der portugiesischen Küste.
Klimatisch lassen sich in Spanien drei Großregionen unterscheiden. Das feuchte Iberien — vom Norden Kataloniens bis nach Galicien — unterliegt starken atlantischen Einflüssen. Dieses Gebiet kennzeichnen mäßig warme Sommer (Tagestemperaturen um 20-23 °C) und milde, aber sehr feuchte Winter. Galicien ist mit 2500 mm Jahresniederschlag eines der regenreichsten Gebiete Europas. Das sommertrockene Iberien umfaßt einen Großteil des Binnenlands sowie die Küstengebiete im Osten und Süden. Im Binnenland trägt das Klima deutlich kontinentale Züge: Die Sommertemperaturen steigen tagsüber auf 28-30 °C an, sinken nachts auf 15-17 °C ab. Im Winter fällt in Hochlagen sogar Schnee, während eisige Winde über die Ebenen wehen. An der Küste wirkt das Meer temperaturausgleichend. Niederschläge sind vorwiegend im Herbst und Winter zu verzeichnen. Den südöstlichen Küstenstreifen Andalusiens (um Almeria) sowie die Extremadura bezeichnet man als das trockene Iberien. Regen fehlt dort auch in der kühleren Jahreszeit. Andalusien zählt mit ca. 300 mm pro Jahr zu den regenärmsten Regionen Europas.
In enger Beziehung zu Klima und Landschaft steht die Vegetation, die durch den Eingriff des Menschen stark verändert wurde. An die Stelle der natürlichen Steineichen- und Kiefernwälder ist vielerorts die maqui, eine Strauchvegetation, getreten. Sie kennzeichnen Pflanzen wie der Wilde Ölbaum, der Erdbeerbaum, Ginster, Zistrose, Thymian und Heidekrautarten. Eine Sonderstellung nehmen die alpine Flora in den Pyrenäen und den Picos de Europa sowie die Wüstenvegetation der südöstlichen Mittelmeerküste ein.

Bevölkerung, Sprache, Religion

Spanien ist mit derzeit knapp 40 Mio. Einwohnern und einer durchschnittlichen Bevölkerungsdichte von 78 Einw./km2 vergleichsweise dünn besiedelt. Allein ein Viertel der Bevölkerung konzentriert sich in den Großstädten Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla, Bilb(a)o, während man im Binnenland und in den steppenähnlichen Gebieten der Extremadura, Andalusiens und in der Nähe von Almeria nahezu menschenleere Landstriche findet.
Offizielle Sprache ist das Castellano (Kastilisch), das mit leichten phonetischen Unterschieden im ganzen Land gesprochen wird. Daneben existieren drei weitere Sprachen: Das Galicische ist dem Portugiesischen verwandt, das Katalanische (Catalä) dem Französischen, das Baskische (Euskera) besitzt jedoch keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer anderen europäischen Sprache. Wissenschaftler vermuten Zusammenhänge mit kaukasischen Dialekten und einen starken keltischen Einfluß. Mit der Autonomie der Regionen Galicien, Katalonien und Baskenland.

Thema: Geographie

Fliegenschutzmittel auf nationalen Turnieren erlaubt!

Mittwoch, 7. Juli 2010 1:56

Die FN meldet am 08.06.2010:

Ab sofort gibt es keine 48-Stunden-Karenzzeit mehr für Fliegenschutzmittel, die äußerlich angewendet werden.Voraussetzung: Das Fliegenschutzmittel wird den Herstellerangaben entsprechend korrekt angewendet.Hintergrund: Durch eine verbesserte Analysemethodik kann im Labor festgestellt werden, ob ätherische Öle äußerlich oder innerlich angewendet wurden (Achtung: Inhalieren mit ätherischen Ölen ist nach wie vor Doping!). Da äußerlich angewendete ätherische Öle auf den Organismus eine deutlich geringere Wirkung haben als innerlich angewendete, sind Fliegenschutzmittel mit ätherischen Ölen also ab sofort auf nationalen Turnieren zugelassen.

(Quelle: http://www.pferd-aktuell.de/Doc-..90368/d.htm, eingesehen am 10.06.2010)

Heute die Information von USG Sämtliche Fliegenschutzprodukte aus dem USG-Sortiment können auf nationalen Turnieren verwendet werden! Chevaline Fliegenschutzspray & Chevaline Fliegenschutzcreme / USGs Fly Spy®
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Thema: Allgemein, USG

Provenzalische Camargue

Mittwoch, 26. Mai 2010 10:09

Das Provenzalische ragt als fremde, unverstandene Ruine in die eigene Landschaft hinein, Aix hat nichts mit Nizza, Arles nichts mit Marseille zu tun, wobei ich Marseille und Nizza als die beiden Vororte der modernen, der entprovenzalisierten Provence nehme. Als Ruinen- ist die Provence auch ein Reiseland — wir reisen nicht nur ins Ferne des Raumes, sondern auch in das der Zeit.
In der Antike und im Mittelalter war die heute menschenleere, nur von einzelnen Gardians durchschweifte Camargue besiedelt, damals trug sie Wälder — und Wälder sind nun einmal für den waldhassenden Mittelmeer-Menschen nichts anderes als eine Gelegenheit abzuholzen. Die Entwaldung hat die Salzsteppe geschaffen — und dann freilich auch die Eindeichung der Rhöne-Arme, die den Zustrom süßen Wassers herabsetzte, die Lagunen brackig werden und die Wiederstoß- und Glasschmalz-Wildnisse, Staticeten und Salicornieten, entstehen ließ. Diese besondere Öde ist vom Menschen geschaffen worden, er entdämmte sie, machte sie frei, indem er den Fluß eindämmte, deshalb die Ruinenqualität, die die Camargue mit der Macchia, dieser geringen Nachfolgeformation eines unvernünftig niedergeschlagenen Waldes, teilt. Die Camargue ist am Mittelmeer einzigartig, weder im Po- noch im Nildelta hat sich, obwohl es dort an Lagunen nicht mangelt, eine Steppe ähnlicher Ausdehnung und Einsamkeit bilden können.
Ich war mit meinem an seinem Namen leidenden Freund Hugo in der Camargue unterwegs und muß gestehen, daß wir von den drei Sehenswürdigkeiten, von Pferden, Stieren und Flamingos, nur eine antrafen, ein Dutzend friedlich glotzender schwarzer Rinder, die sich an der Straße von Saintes-Maries nach Arles aufgebaut hatten. Den Vergleich mit ostafrikanischen Büffeln hielten sie bei weitem nichtaus, man mußte die Phantasie anstrengen, wenn man ihnen Wildheit ansehen wollte, und Hugo erwog die Möglichkeit, daß das „Syndicat d’Initiative” von Arles, da an diesem Tage mehrere Autos die Pisten befuhren, die sonst eingestallten Tiere für uns freigelassen habe. Hugo war so unklug gewesen, einige über die Camargue handelnde Bücher zu lesen, und fiel den Tag über von einer Enttäuschung in die andere — am Abend befürchtete er, nicht in der „richtigen”, sondern in einer zahmeren Camargue gewesen zu sein. Auch einige weiße Pferde bemerkten wir, doch trugen sie Reiter und konnten darumnicht dienen, uns die Idee des Wildpferdes anschaulich zu machen. Unbestreitbar wild sind allein die Mücken, die in solchen Schwärmen den Wanderer umsirren und anfallen, daß er sich schmerzlich an Berichte aus der sibirischen Tundra erinnert fühlt. Unter allen Tieren haben bisher die Insekten dem unterwerfenden und ausrottenden Menschen am besten widerstanden — man darf gespannt sein, wie zuletzt der Kampf zwischen den immer neuen Insektiziden und den immer neu sich bildenden resistenten Stämmen ausgeht. So ist auch hier in der Camargue zuletzt die Mücke übriggeblieben. Aber es gibt Schmiermittel, die diese Blutsauger abhalten. Und als während unseres Fußmarsches der „Nopik”-Überzug zerschliß, hatte ich das Glück, daß Hugos Blut sich als ungemeine Mücken-Attraktion erwies. Die Moskitos schwankten keinen Augenblick, wen von uns beiden sie anfallen sollten — auf mir nahm nur Platz, wer bei Hugo kein Stück freie Haut gewinnen konnte. Außerdem genoß ich das Vergnügen, Hugo stundenlang zu ohrfeigen, ihm vor allem vor seine edel geformte Stirn zu schlagen und dafür noch seinen Dank zu empfangen.

Thema: Camargue

Araber Fohlen

Dienstag, 25. Mai 2010 21:59

Araber Pferde

Araber Fohlen

Thema: Arabien- Araberpferde

Camargue Pferde

Dienstag, 25. Mai 2010 21:51

Camargue Pferde sind meist Schimmel wie dieses Bild zeigt.

camargue pferde

Camargue Pferde im strahlend blauen Wasser der Camargue

Thema: Camargue

Die Camargue

Dienstag, 25. Mai 2010 17:33

Die Camargue, Delta der Rhöne, als „große” Camargue eingefaßt vom großen und kleinen Mündungsarm des Stromes, als „kleine” Camargue sich jenseits dieses westlich bei Aigues-Mortes erstreckend, Brackwasser-Lagune, freier oder mit dürftig-struppigen Pflanzen besetzter Schlick, grünlich-graue oder violette Steppenwüste, die sich langsam und zäh ins Mittelmeer hinausschiebt und die seit vierhundert Jahren der See ein Dutzend Kilometer abgewonnen hat — diese Camargue gilt als eine der letzten europäischen Elementar-Landschaften, erstaunlich darum, weil sie nicht in eisiger, menschenfeindlicher Höhe, sondern auf und manchmal auch etwas unter dem Normalniveau liegt, weil man sie nicht in schwer zugänglicher Ferne aufsuchen muß, sondern sie am Rande eines abendländischen Kern-Gaues findet, eines reichen, lebensvollen, geistigen Bezirkes, eben der Provence, und vor den Toren der Stadt Arles, die zu den zwölf mythisch stärksten, dichtesten Orten des Abendlandes gehört, einst nach Konstantinopel vor Rom, Trier und Ravenna die zweite Stadt des Imperium Romanum. Jedoch wird der elementare Charakter der Camargue in Frage gestellt, nicht sosehr vom Reisanbau, der zwar Jahr für Jahr von Norden her andrängend die Salzöde einengt, bisher aber noch nicht wesentlich die Weite der nicht unterworfenen Flächen hat versehren können, auch nicht vom Tourismus, obwohl das touristisch in die Zivilisation einbezogene Element kein Element mehr ist, und obwohl in der Tat der des Ursprungs begierige, der nach Unberührtem sich sehnende Europäer von heute in dichten Scharen in die Camargue einbricht. Ein Auto folgt dem anderen, man hat den Eindruck, daß mehr fremde um der Camargue und ihrer Flamingos als um der Architektur willen nach Arles kommen, und in Saintes-Maries-de-la-Mer, das durch Sandstrand und Badebetrieb schwer geschädigt wurde und außerdem noch durch einen Zigeuner-Folklore-Rummel Besucher anzulocken sich müht, kann man sogar Pferde der Camargue-Rasse mieten und, durch Glasschmalzwuchs und Pfützen reitend, sich als verwegener „Gardian”, als ein Cowboy der Camargue, vorkommen.
Gewiß stört der Betrieb, den die Reisebüros um die Camargue machen, und doch braucht man sich nur von den wenigen Pisten einige hundert Meter zu entfernen, wenn man im Wilden ankommen, wenn man sich dem Wilden aussetzen will. Dennoch ist die Camargue, so seltsam es zunächst klingen mag, keine Ur-Landschaft, sondern Werk des Menschen, sie ist nicht Morgenröte, sondernAbenddämmern, nicht Frische, sondern Verfall und damit fügt sie sich durchaus in das mächtige Ruinenwesen der Provence, als dessen Symbole man den Papst-Palast von Avignon, die weißen schweigenden Kalksteintrümmer der verlassenen Hugenottenstadt Les Baux, den Mauerring von Aigues-Mortes oder den römischen Triumphbogen von Orange betrachten kann. Die Provence, ein eigenständiges romanisches Kulturgebiet mit archaisch sonorer Sprache, hoher Dichtung, mächtiger Architektur, im Mittelalter als Arelat ein Teil des Deutschen Reiches, bestimmt, in der lateinischen Welt die geistige Führung zu übernehmen, wurde durch Paris ausgesogen wie auch Burgund oder Lothringen, sie wurde ihrer Besonderheit durch den Zentralismus der Isle-de-France beraubt.

Thema: Camargue

Flamenco Online-Shops – Flamenco Bekleidung – Flamenco-Shop

Sonntag, 23. Mai 2010 19:56

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Stier durchbohrt Kiefer von Star-Torero

Sonntag, 23. Mai 2010 9:27

Der berühmte spanische Torero Julio Aparicio ist nach einem spektakulären Stier-Angriff in der Arena von Madrid am Kiefer operiert worden & hat aber offenbar gute Genesungschancen. Der 41-Jährige befand sich am Samstag in der Intensivstation des Krankenhauses 12. Oktober in der spanischen Hauptstadt. Bei dem Unglück am Freitag bohrte der Stier sein Horn von unten durch den Kiefer des Toreros.
Besonders schockierend an dem Anblick war, dass das Horn durch den Mund wieder austrat. Es sei ernst gewesen, sagte Julitos Aparicio. Der Vater von Julio Aparicio meinte. “Fast sein ganzer Mund wurde zerstört.” Aparicios Agent äußerte sich skeptisch, ob der Torero die Verletzungen seelisch überhaupt wegstecken kann. “Psychologisch wird das für ihn sehr hart.”

Ausrutscher in Arena

Das Unglück ereignete sich am Freitagabend in der Stierkampf-Arena von Madrid. Nachdem Aparicio ausgerutscht war, konnte er dem auf ihn zurennenden Stier nicht mehr entkommen. Die Attacke war für den Torero lebensgefährlich. Den Chirurgen gelang es indes nach Angaben des Krankenhauses, die betroffenen Gewebe wiederherzustellen. Er wurde von einem Ärzteteam in der Nacht mehrere Stunden lang operiert. Aparicio sei inzwischen wieder bei Bewusstsein und sein Kreislauf sei stabil, sagte ein Krankenhaussprecher.

Vater ebenfalls berühmter Torero

Noch am Abend vor dem Unglück hatte Aparicio im südfranzösischen Nîmes die Zuschauer eines Stierkampfes in seinen Bann geschlagen. Der Vater von Julito Aparicio hatte in den 1950er Jahren als Torero für Furore sorgte.

-> Es verliert nicht immer der Stier “HART ABER WAHR”

Thema: Informationen, Spanien, Stierkampf & Flamenco, Stierkampf

Flamenco Bekleidung preiswert online bestellen

Samstag, 22. Mai 2010 21:43

Viele Menschen tanzen begeistert Flamenco. Wir bieten demnächst eine “Große Auswahl” an Flamenco Shops, Flamenco Tanzschulen und Flamenco Gruppen auf unseren Blog an. Flamenco Shops, Flamenco Tanzschulen und Flamenco Gruppen die Interesse haben auf diesem Blog genannt zu werden, einfach eine nette E-Mail mit den Kontaktdaten übermitteln.

Thema: Spanien, Stierkampf & Flamenco