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Spanien Lage und Größe

Mittwoch, 7. Juli 2010 2:13

Lage und Größe

Spanien umfaßt rund vier Fünftel der Iberischen Halbinsel, ferner die Balearen, die vor der westafrikanischen Küste gelegenen Kanarischen Inseln sowie die afrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla, was einer Gesamtfläche von 504 749 km² entspricht. Wenig bekannt ist, daß das Land mit einer durchschnittlichen Höhenlage von 600 m über dem Meer — nach der Schweiz —zu den höchstgelegenen Staaten Europas zählt.

Landschaft, Klima, Vegetation

Landschaft und Klima des iberischen Festlands sind von so starken Gegensätzen geprägt, daß sie Spanien als einen Kontinent im kleinen erscheinen lassen. Im Norden stellen die Pyrenäen die natürliche Grenze zu Frankreich dar (höchster Berg: Pico de Aneto, 3404 m). Nach Westen hin schließt sich ihnen die Cordillera Cantäbrica an, die zusammen mit den Montes de Lehn im Nordwesten und der Cordillera Central im Süden die altkastilische Hochebene (600-800 m) umrahmt. Bekannteste Gebirgszüge der Cordillera Central sind die Sierra de Guadairama (2430 m) und die Sierra de Gredos (2592 m). Begrenzt die Cordillera Ibarica das obere Ebrotal nach Süden hin, so schiebt sich die Sierra Morena wie ein Riegel zwischen die Hochflächen Neukastiliens und das Tal des Guadalquivir. Zur Cordillera B6tica im Süden gehören auch die Schneegipfel der Sierra Nevada mit dem höchsten Berg Festlandspaniens, dem Mulhacdn (3482 m).
Zusammen mit der Cordillera lberica bildet die Cordillera Bßtica die iberische Wasserscheide, die wie ein großer, nach Westen geöffneter Bogen die zentralen Hochflächen umschließt. Daher mündet von den großen Flüssen nur der Ebro ins Mittelmeer, die anderen fließen zum Atlantik. Duero (Douro), Tajo (Tejo) und Guadiana durchqueren die Halbinsel und münden an der portugiesischen Küste.
Klimatisch lassen sich in Spanien drei Großregionen unterscheiden. Das feuchte Iberien — vom Norden Kataloniens bis nach Galicien — unterliegt starken atlantischen Einflüssen. Dieses Gebiet kennzeichnen mäßig warme Sommer (Tagestemperaturen um 20-23 °C) und milde, aber sehr feuchte Winter. Galicien ist mit 2500 mm Jahresniederschlag eines der regenreichsten Gebiete Europas. Das sommertrockene Iberien umfaßt einen Großteil des Binnenlands sowie die Küstengebiete im Osten und Süden. Im Binnenland trägt das Klima deutlich kontinentale Züge: Die Sommertemperaturen steigen tagsüber auf 28-30 °C an, sinken nachts auf 15-17 °C ab. Im Winter fällt in Hochlagen sogar Schnee, während eisige Winde über die Ebenen wehen. An der Küste wirkt das Meer temperaturausgleichend. Niederschläge sind vorwiegend im Herbst und Winter zu verzeichnen. Den südöstlichen Küstenstreifen Andalusiens (um Almeria) sowie die Extremadura bezeichnet man als das trockene Iberien. Regen fehlt dort auch in der kühleren Jahreszeit. Andalusien zählt mit ca. 300 mm pro Jahr zu den regenärmsten Regionen Europas.
In enger Beziehung zu Klima und Landschaft steht die Vegetation, die durch den Eingriff des Menschen stark verändert wurde. An die Stelle der natürlichen Steineichen- und Kiefernwälder ist vielerorts die maqui, eine Strauchvegetation, getreten. Sie kennzeichnen Pflanzen wie der Wilde Ölbaum, der Erdbeerbaum, Ginster, Zistrose, Thymian und Heidekrautarten. Eine Sonderstellung nehmen die alpine Flora in den Pyrenäen und den Picos de Europa sowie die Wüstenvegetation der südöstlichen Mittelmeerküste ein.

Bevölkerung, Sprache, Religion

Spanien ist mit derzeit knapp 40 Mio. Einwohnern und einer durchschnittlichen Bevölkerungsdichte von 78 Einw./km2 vergleichsweise dünn besiedelt. Allein ein Viertel der Bevölkerung konzentriert sich in den Großstädten Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla, Bilb(a)o, während man im Binnenland und in den steppenähnlichen Gebieten der Extremadura, Andalusiens und in der Nähe von Almeria nahezu menschenleere Landstriche findet.
Offizielle Sprache ist das Castellano (Kastilisch), das mit leichten phonetischen Unterschieden im ganzen Land gesprochen wird. Daneben existieren drei weitere Sprachen: Das Galicische ist dem Portugiesischen verwandt, das Katalanische (Catalä) dem Französischen, das Baskische (Euskera) besitzt jedoch keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer anderen europäischen Sprache. Wissenschaftler vermuten Zusammenhänge mit kaukasischen Dialekten und einen starken keltischen Einfluß. Mit der Autonomie der Regionen Galicien, Katalonien und Baskenland.

Thema: Geographie | Kommentare (0) | Autor:

Spanien und seine Facetten

Samstag, 22. Mai 2010 10:04

Spanien kennt man gemeinhin als das Land des feurigen Flamenco und des mythischen Stierkampfs, als Badedorado und Pilgerland der Kulturtouristen. Im Grunde aber ist es wenig klischeehaft, ist sein Bild vielmehr ein interessantes Mosaik. Als Einstieg der kühlere Norden mit dem eigenwilligen Baskenland, dem bizarren Massiv der Picos de Europa, den Pilgerorten des lakobswegs und seiner Krönung: Santiago de Compostela. Weiter südlich Altkastilien — Land der Burgen und Königsstädte, deren Stern zu leuchten begann, als die christlichen Reiche um die Jahrtausendwende ihre Herrschaft gegen die maurischen Potentaten ausdehnen konnten.
Dann wie die Nabe eines Rads: Madrid. Zentraler kann eine Landeshauptstadt kaum liegen. Madrid, Kulturhauptstadt Europas 1992, ist ein kultureller Superlativ in Neuinszenierung, seit der Demokratisierungsprozeß nach Francos Tod neue künstlerische Kräfte freisetzte, doch auch eine Stadt mit Problemen, wie sie Europa auch andernorts kennt: Arbeitslosigkeit, Drogenkriminalität und drohender Verkehrskollaps. Dann Madrids Umland — Neukastilien, Extremadura, La Mancha— flach, leer, Land der legendären Windmühlen eines Don Quijote, gezeichnet von der Landflucht. Die kulturelle Klammer zu  Andalusien bildet Toledo, dessen vornehmlich jüdische Gelehrte zu Zeiten der arabischen wie christlichen Herrschaft bedeutende Vermittler ganz gegensätzlicher Kulturen waren. Andalusien, an der Schwelle zur islamischen Welt, steht heute im Spannungsfeld zwischen der alten maurischen Kunst, deren Schönheit und Eleganz in Spanien kaum Parallelen kennt, und dem devisenträchtigen Sonnen- und Badekult des 20. Jahrhunderts. Wo anders könnte er mehr Zulauf finden als an der Costa del Sol, die ihren Besuchern in Reichweite eines Tagesausflugs so märchenhafte Sehenswürdigkeiten wie Granadas Alhambra offeriert. Die Levante, Spaniens Küste zwischen Almeria und Valencia, besitzt eine jahrhundertealte Tradition des Handels wie des Bewässerungsfeldbaus, eindrucksvoll dokumentiert in den prächtigen Stadtpalästen der Handelsherren und Grundbesitzer in Städten wie Valencia und Alicante. Schließlich im Nordosten Katalonien, stolz auf seine eigene Sprache und Kultur, seine zauberhaften Strände und herben Berglandschaften der Pyrenäen und auf seine Hauptstadt Barcelona, die agile Hafenstadt, in der zum 500. jahrestag der Endeckung Amerikas 1992 die XXV. Olympische Sommerspiele stattfanden.

Thema: Spanien, Stierkampf & Flamenco | Kommentare (0) | Autor:

Buntes Leder aus Ronda

Donnerstag, 6. Mai 2010 12:00

Wenn man sie sieht, die farbenfrohen Lederarbeiten. dann ahnt man nicht, daß die Kunstfertigkeit der „Talabarteros? ihren Ursprung in einem vergleichsweise finsteren Gewerbe hatte: dem Schmugglertum. Viele Einwohner Rondas lebten von diesem gefährlichen Geschäft. Da ihr Gedeih und Verderb aber abhing von der Furchtlosigkeit und Trittsicherheit ihrer Mulis und Pferde, schmückten sie die Tiere zum Dank mit kunstvoll gearbeitetem Zaumzeug.
Das Material ist Segeltuch aus Mälaga, Wolle und Leder aus Ronda und Kupfer aus Huelva. Ihre Berufsbezeichnung „Talabartero? leitet sich von „talabarte?, auf deutsch: Wehrgehänge, ab. Es ist bis heute ein reines Männerhandwerk geblieben.
Noch heute fertigen die Talabarteros farbenfrohes und prunkvolles Zaumzeug an für Besteller aus aller Welt, aber auch einfache und kleine Dinge für den täglichen Gebrauch: Kissen, Gürtel, Taschen und jene aus einer unverwüstlichen Grasart geflochtenen Körbchen, mit denen die Andalusierinnen ihre Blumentöpfe an die Häuserwände hängen. Ein Talarbatero stickt seine geometrischen Muster übrigens nicht nach Zeichnungen, sondern wiederholt aus dem Kopf die seit Generationen in der Familientradition überlieferten Formen und Farben. Die handgefertigten Lederarbeiten von Ronda sind natürlich teurer als die überall angebotenen Industrieprodukte.
Sie sind in ihrer Art aber auch unverwechselbar und haben von ihrer besonderen Farbgebung her und auch von ihrer „dunklen? Tradition einen eigenartigen, einmaligen Reiz.

Thema: Spanien, Stierkampf & Flamenco | Kommentare (0) | Autor:

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Dienstag, 25. August 2009 18:16

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Dienstag, 1. April 2008 3:57

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