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Startrekk Dressur

Freitag, 20. August 2010 21:37

Startrekk Dressur

Startrekk Dressur

Der Startrekk Dressur wurde speziell für die englische Reitweise entwickelt. Der moderat tiefe Sitz setzt Sie nahe ans Pferd und lässt Ihnen genug Bewegungsfreiheit, um den Bewegungen Ihres Pferdes folgen zu können. Die festen Kniepauschen wurden optimal in Relation zur Sitzgröße befestigt, um genug Halt zu bieten. Durch das Monoblatt haben Sie besonders viel Kontakt zum Pferd und so die Möglichkeit, Schenkelhilfen genau zu portionieren. Der Sitz ist weich gepolstert. Dieser Sattel verfügt über Sturzfedern und ist somit für Turniere zugelassen. Der Dressur wird mit einem handelsüblichen Kurzgurt befestigt. Die eingefügten Kunststoffstabilisatoren (Fishlies) können selber entnommen werden. Hierdurch kann der Reiter die Festigkeit des Sattels bestimmen und diese an sein Gewicht und an die Anatomie des Pferdes besser anpassen. Der Sattel besteht aus hochwertigem Glattleder, somit besteht optisch und funktional kein Unterschied zu einem Baumsattel. Die wollgefüllten Kissen wurden nochmals optimiert und sind vorne und hinten fest am Sattel vernäht. Diese französische Variante wird inzwischen immer mehr von namhaften Sattelherstellern genutzt um die Anpassbarkeit an das Pferd zu gewährleisten.

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Startrekk Sattel

Mittwoch, 18. August 2010 15:56

Die neue Generation des Startrekk Sattels – Startrekk Commander baumloser Westernsattel

Startrekk Commander baumloser Westernsattel

Der Aufbau ist altbewährt, Leder mit Airexfüllung verstärkt – flexibel aber dennoch formstabil! Auf die austauschbare Fork wollten wir auch bei diesem Modell nicht verzichten, die es ermöglicht, den Sattel für alle Pferdearten passend zu machen. Die Forken sind in 4 Kammerweiten erhältlich. Die Klettkissen, welche hauptsächlich für die Wirbelsäulenfreiheit verantwortlich sind, ermöglichen eine optimale Feineinstellung auf den jeweiligen Pferderücken. Die Sitzfläche ist sehr weich und angenehm gepolstert, somit auch bei längeren Ritten für jedes Gesäß eine Wohltat. Durch den fehlenden Baum ist der komplette Sattel lange nicht so schwer, wie man es von einem Westernsattel gewöhnt ist. Warum sollte man seinem Pferd auch mehr Gewicht als nötig zumuten?
Selbstverständlich ist dieser Baumlose für Turniere zugelassen. Der Startrekk Commander besticht durch seine exzellente Westernsatteloptik. Der Sattel ist mit einer Cheyenne -Roll ausgestattet. Die breiteren Fender sind nicht nur optisch einem Baumsattel gleichgesetzt, sie schützen auch mehr vor Pferdeschweiß, der sich nun nicht mehr an den Hosen festsetzen kann. Cut Out mit Silverplate an der hinteren Gurtung (back rigging), das ist stabil und formschön.
Das rohhautummantelte Horn mit eingelassenem Silvercup (wahlweise auch mit messingfarbenem Concha passend zu messingfarbenen Beschlägen) bringen den Sattel auf das absolute High Level. Das “Basket” – Bordertooling” ist auf dem Front Jockey, dem Back Jockey, dem Back Skirt, den Fendern und der Fork angebracht. Startrekk Sattel günstig kaufen.
Der Sattel wird incl. 1 Satz Klettkissen ausgeliefert.

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Spanien und seine Facetten

Samstag, 22. Mai 2010 10:04

Spanien kennt man gemeinhin als das Land des feurigen Flamenco und des mythischen Stierkampfs, als Badedorado und Pilgerland der Kulturtouristen. Im Grunde aber ist es wenig klischeehaft, ist sein Bild vielmehr ein interessantes Mosaik. Als Einstieg der kühlere Norden mit dem eigenwilligen Baskenland, dem bizarren Massiv der Picos de Europa, den Pilgerorten des lakobswegs und seiner Krönung: Santiago de Compostela. Weiter südlich Altkastilien — Land der Burgen und Königsstädte, deren Stern zu leuchten begann, als die christlichen Reiche um die Jahrtausendwende ihre Herrschaft gegen die maurischen Potentaten ausdehnen konnten.
Dann wie die Nabe eines Rads: Madrid. Zentraler kann eine Landeshauptstadt kaum liegen. Madrid, Kulturhauptstadt Europas 1992, ist ein kultureller Superlativ in Neuinszenierung, seit der Demokratisierungsprozeß nach Francos Tod neue künstlerische Kräfte freisetzte, doch auch eine Stadt mit Problemen, wie sie Europa auch andernorts kennt: Arbeitslosigkeit, Drogenkriminalität und drohender Verkehrskollaps. Dann Madrids Umland — Neukastilien, Extremadura, La Mancha— flach, leer, Land der legendären Windmühlen eines Don Quijote, gezeichnet von der Landflucht. Die kulturelle Klammer zu  Andalusien bildet Toledo, dessen vornehmlich jüdische Gelehrte zu Zeiten der arabischen wie christlichen Herrschaft bedeutende Vermittler ganz gegensätzlicher Kulturen waren. Andalusien, an der Schwelle zur islamischen Welt, steht heute im Spannungsfeld zwischen der alten maurischen Kunst, deren Schönheit und Eleganz in Spanien kaum Parallelen kennt, und dem devisenträchtigen Sonnen- und Badekult des 20. Jahrhunderts. Wo anders könnte er mehr Zulauf finden als an der Costa del Sol, die ihren Besuchern in Reichweite eines Tagesausflugs so märchenhafte Sehenswürdigkeiten wie Granadas Alhambra offeriert. Die Levante, Spaniens Küste zwischen Almeria und Valencia, besitzt eine jahrhundertealte Tradition des Handels wie des Bewässerungsfeldbaus, eindrucksvoll dokumentiert in den prächtigen Stadtpalästen der Handelsherren und Grundbesitzer in Städten wie Valencia und Alicante. Schließlich im Nordosten Katalonien, stolz auf seine eigene Sprache und Kultur, seine zauberhaften Strände und herben Berglandschaften der Pyrenäen und auf seine Hauptstadt Barcelona, die agile Hafenstadt, in der zum 500. jahrestag der Endeckung Amerikas 1992 die XXV. Olympische Sommerspiele stattfanden.

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Sättel richtig anpassen

Freitag, 21. Mai 2010 19:50

Der ganzheitliche Ansatz -> Man betrachte die bemuskelung Ihres Pferdes.

Eine gute Sattelanpassung erfordert eine ganzheitliche Annäherung. Betrachten Sie das gesamte Pferd, seinen Typ und Körperbau, achten Sie auf die Breite der Brust, die Knochenstärke, den Zustand des Rückens und auf die Bemuskelung. Denken Sie daran, daß Pferde genau wie Menschen während ihrer Lebenszeit ihre Form verändern. Pferde zwischen zehn und vierzehn sind meist breiter als ältere Tiere und brauchen einen anderen Sattel. Das junge, eben angerittene Pferd benötigt einen besonders bequemen Sattel, der Formveränderungen erlaubt.

Der Sattel:

Der Sattel ist der wichtigste und teuerste Ausrüstungsgegenstand, den Sie für Ihr Pferd kaufen Ihr Pferd wird nicht nur zufriedener sein. sondern auch bessere Leistungen zeigen, wenn der Sattel gut paßt, und das Band zwischen Ihnen wird enger werden.

Probleme durch den Sattel:

Ein nicht passender Sattel kann ganz unterschiedliche Probleme verursachen, von kleineren Schwierigkeiten — verkürzte Gänge, Steifheit, weggedrückter Rücken und Widersetzlichkeit — bis hin zu großen wie Bocken, schlechter Laune, Beißen und Steigen. Wenn der Sattel nicht paßt, kann das willigste Pferd nicht sein Bestes geben.
Vergleichen Sie das Unbehagen Ihres Pferdes mit Ihrem eigenen: Wenn es unter einem zu engen oder kleinen Sattel arbeiten muß, ist das so, als trügen Sie eine Jacke, die mehrere Größen zu klein ist, und sollten darin einen Handstand machen. Ist der Sattel dem Pferd zu groß, entspricht das einem Spaziergang in Pantoffeln: für kurze Zeit bequem, aber zunehmend unbequemer, je länger der Spaziergang andauert.

Fazit: Ein passender Sattel ist wie eine passende Jacke

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Spaltleder

Samstag, 24. April 2010 13:08

Beim Spalten wird eine Haut in zwei oder mehrere Schichten zerteilt. Es ent­stehen der hochwertigere Narbenspalt (in späteren Prozessen Glattleder genannt) sowie die weniger wertvollen Fleisch- und ggf. Mittelspalte. Die Spalte mit den zwei rauen Seiten werden später nicht mehr als Fleischspalt, sondern als Spaltleder, Spaltvelours oder Veloursleder bezeichnet.

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Heißt billig immer schlechter?

Donnerstag, 22. April 2010 12:39

Da die Herstellung von Leder so komplex ist, können hier nicht alle Bearbeitungsschritte im Detail beschrieben werden. Wenn es aber um die eingangs genannte Frage geht, warum die Trense 20, die andere 200 Euro kostet, ist es wichtig, sich bewusst zu machen, wie viele Arbeitsschritte beide Trensen durchlaufen haben. .Jeder Arbeitsschritt für sich spielt eine entscheidende Rolle und kann die Qualität des Endprodukts positiv oder negativ beeinflussen. So drängt sich allerdings die Frage auf, ob billig immer auch schlechter heißt. M. P. sagt: „Im unteren Preissegment ist dies meiner Meinung nach Fall. Sehr billiges Leder ist oft faserig und reißt
schneller. In der mittleren Preisklasse gibt es dagegen auch schon sehr ordentliche Qualitäten.”
Einen großen Einfluss auf den Preis hat die Herkunft des Leders. Weltweit und auf alle Lederarten bezogen ist China inzwischen der größte Lederhersteller. Vor allem die Weiterverarbeitung des Leders ist sehr lohnintensiv – und gerade hier hat Asien deutlich die Nase vorn. In Europa ist die Lederindustrie wegen hoher Umweltauflagen und Kosten rückläufig. Lediglich spezialisierte Gerbereien und solche, die für das hochpreisige Seg­ment produzieren, haben hier noch ihren Markt. Für die Reitsportprodukte spielen sie durchaus eine Rolle. So bezieht Postler ihr Leder vor allem aus Deutschland, sie lobt jedoch auch Leder aus Österreich, England und Italien für seine gute Qualität. Gleichzeitig stellt sie fest, dass Importware aus Indien, Pakistan oder China nicht generell minderwertig sein muss, sondern auch„ok sein kann”. Dem stimmt auch Jörg Rausch, Geschäftsführer der Lederzentrum GmbH, zu. „Nicht alles Leder aus China ist schlecht”, sagt er und fügt noch einen weiteren Aspekt hinzu: Getrickst werde vor allem da, wo große einheitliche Lederstücke gebraucht würden, denn hier falle am meisten Verschnitt an. Prinzipiell gilt: Immer wenn möglichst viel aus einer Haut herausgeholt werden soll, besteht die Gefahr, dass getrickst wird. Dann wird vielleicht die Oberfläche korrigiert oder auch ein Teilstück verwendet, dessen Haut eigentlich zu weich für den angestrebten Zweck ist. Die Haut wird mehrfach gespalten, die Oberfläche mit einer dicken Deckfarbenzurichtung zugeschmiert, die später vielleicht abblättert. Eine klare Einschätzung hat Rausch bei Schuhwerk:”Bei Stiefeln kann man davon ausgehen, dass teure Markenware hochwertiger ist als Billigware, da besseres Leder zum Einsatz kommt.” Generell sei aber hochwertig nicht unbedingt mit stabil und unempfindlich gleichzusetzen. Helles, offenporiges Leder könne sehr hochwertig sein, aber auch sehr empfindlich – man denke nur an Westernsät­tel mit hellem Sitz, auf den die Jeanshose abge­färbt hat. Hier stellen Optik und Robustheit offen­bar einen Zielkonflikt dar.

Thema: Leder Material aus der Natur | Kommentare (0) | Autor:

Zwei Seiten der Leder-Medaille

Dienstag, 20. April 2010 21:21

In den weiteren Produktionsschritten kann der Hersteller die Eigenschaften des Leders nach Wunsch festlegen, je nachdem, was aus dem Material einmal werden soll. So werden die Weichheit, Dehnbarkeit, Fülle, Wasseraufnahmefähig­keit und Färbbarkeit auf den angepeilten Zweck abgestimmt. Darüber hinaus wird die Oberfläche behandelt. Mit verschiedenen Techniken trägt der Lederhersteller mehrere Schichten auf. Die Ober­fläche erhält so besondere Effekte, sie wird matt oder glänzend und, wenn gewünscht, wider­standsfähiger. Zur Oberflächenbehandlung zäh­len auch das Auftragen von Lack und das Prägen. Um zum Beispiel Schuhe oder Stiefel herzustel­len, braucht man Lederarten mit ganz unter­schiedlichen Eigenschaften: sehr festes Leder für die Sohle, schweißbeständiges für die Brandsohle, hautverträgliches Futterleder, prägbares Rah­menleder — hinzu kommt dann noch das Oberle­der, das die Optik des Schuhs prägt. Diese Eigen­schaften verleiht der Hersteller dem jeweils dafür geeigneten Leder durch spezielle Techniken.
Nach dem Gerben weist Leder eine raue und eine glatte Seite auf. Die raue wird als Fleischseite bezeichnet, da an ihr das Fleisch ansetzte. Die glatte Seite, der Narben oder die Narbenseite, lag folglich beimTier außen. Beim so genannten Spal­ten wird das Leder in zwei oder mehrere Schich­ten zerteilt. Dabei entstehen ein Narbenspalt und

Je nachdem, von welchem Tier und auch von welcher Partie des Tiers das Leder stammt, ist es unterschiedlich stark.
ein Fleischspalt, ggf. noch Mittelspalte. Der Nar­benspalt hat eine glatte Oberfläche und ist der hochwertigere Teil, da sein Fasergefüge dichter und das Leder so reißfester ist. Der Fleischspalt hat zwei raue Seiten, von denen eine beschichtet werden kann, so dass ein Ersatz für Narbenleder entsteht. Auch als Veloursleder kann der Fleisch­spalt verwendet werden. Wie M. P. berichtet, können dicke Leder sogar mehrf gespalten werden. Das führe jedoch zu im minderwertigerem Leder, je weiter die Sch Richtung Fleischseite gehe. Die Sattler- und F täschnermeisterin verwendet für Reitsportart ungespaltenes, vollnarbiges Leder, auch VoIIIeder genannt. Beim Vollleder sind alle Hautschichten vorhanden. Die Dicke wird durch Abfalzen an der Fleischseite reguliert.

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KnowHow Materialien – Leder – Qualität aus der Natur

Montag, 19. April 2010 18:00

Leder ist in der Reitsportausrüstung der Rohstoff Nummer eins. Lederprodukte w aber nicht nur einzigartige Eigenschaften auf, sondern auch riesige Preisspannen. wie hängen Preis und Qualität zusammen?
Der Geruch von Leder und Pferden — ein Sinneseindruck, der ganz stark nach Rosamunde Pilcher klingt, aber dennoch jedem, Reiter und Pferdefreund vertraut und lieb ist. Seit Jahrtausenden ist der Reitsport mit dem Material Leder fest verbunden. Das gilt auch heute noch, schließlich tut das Naturprodukt an Pferd und Reiter beste Dienste, angefangen beim massiven Zehnspännergeschirr über unzäh­lige Varianten an Sätteln, Schuhen und Reitstie­feln bis hin zum edlen Reithandschuh. Leder ist so allgegenwärtig und selbstverständlich, dass es im Zeitalter der Kunststoffe, -fasern und Hightech­produkte vielleicht gar nicht mehr als das wahr­genommen und geschätzt wird, was es ist: Ein natürliches Material, das zugleich geschmeidig und zäh, wasserundurchlässig und atmungsaktiv, haltbar und vielseitig einsetzbar ist. Auch wenn es in einigen Bereichen durch künstliche Materialien ersetzt wird, können diese Ersatzstoffe nie die ganze Bandbreite an Eigenschaften aufweisen, die das Leder mit sich bringt. „Kunstleder kommt nie an das Original heran!”, ist deshalb die Überzeu­gung nicht nur von denjenigen, die etwa als Satt­ler ihren Lebensunterhalt mit Leder bestreiten.
Gut oder günstig
Buchstäblich an die Wert-Schätzung von Leder geht es für so manchen Reitsportler dann, wenn er mit zwei Trensenzäumen in der Hand im Laden
steht und auf das Preisschild späht. Links kostet 20 Euro, rechts hängt noch eine Null mehr dran. Wie kann das sein, an beiden Trensen baumelt doch ein Schildchen, das echtes Leder verspricht?! Sie als Händler können die Frage auf zwei beantworten. Hier die Kurzvariante: Die Unterschiede liegen erstens im Ausgangsmaterial, zweitens in der Verarbeitung durch den Herstelle drittens — das vielleicht besser nur gemurmelt kommt noch der Aufschlag für diese bekannte Marke in der rechten Hand dazu. Die zweite Erklärungsvariante holt weiter aus und macht deutlich, dass Leder sehr viele unterschiedlich Herstellungsprozesse durchläuft. Diese beeinflußt zum einen gezielt die Eigenschaften des bearbeiteten Leders — zum anderen kommt es hier auch (ungezielt) zu deutlichen Qualitätsunterschieden, je nachdem wie sorgfältig die Herstellung erfolgt.

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Herzlich Willkommen beim Sattelblog powered by www.reitsportschulte.de

Dienstag, 1. April 2008 3:57

Bis unser blog started erreichen Sie uns hier www.reitsportschulte.de

  • Verkauf von Sätteln aller Art
  • Verkauf von sämtlichen Sattel Modellen der Firma Deuber und Partner
  • Verkauf von Sätteln der Firma Sommer
  • Verkauf von Sätteln der Firma Lemetex (Courbette)
  • Verkauf von Sätteln der Firma USG
  • Verkauf von Sätteln der Firma Western Import
  • Verkauf von Sätteln der Firma KenTaur
  • etc.

Beispiel -> Deuber Barocksättel mit verstellbarem Kammereisen
flexibler BarocksattelStartrekk EspaniolaStartrekk Nathalie Penquitt Deluxe

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